KI im Team
verankern.
Live-Webinar mit der Handelskammer Hamburg. Wie Führungskräfte den Rahmen schaffen, in dem KI im Alltag wirklich ankommt.
Nicht Technik, nicht Budget, nicht das richtige Tool – Führung ist der Hebel.
Der entscheidende Hebel ist Führung.
der Führungskräfte wissen, dass ihren Teams grundlegende KI-Kompetenzen fehlen.
der Mitarbeitenden fühlen sich bei KI von ihrer Führung ausreichend unterstützt.
KI-Akzeptanz im Team – wenn Führungskräfte aktiv den Rahmen schaffen.
Der entscheidende Hebel ist nicht Technik, nicht Budget, nicht das richtige Tool. Der entscheidende Hebel ist Führung.
Drei Vollzeitjobs.
Gleiche Ressourcen.
Führungskräfte stehen aktuell vor drei gleichzeitigen Anforderungen:
Anforderung 1
Tagesgeschäft
muss laufen.
Anforderung 2
Strategisches Denken & Handeln.
Anforderung 3
KI lernen, nutzen, vorleben.
Viele Unternehmen bleiben genau hier stecken, weil Führungskräfte versuchen, alle drei Dinge allein zu lösen.
Die Lösung liegt nicht in mehr Einsatz, sondern in klarer Rollenverteilung.
Das 3-Ebenen-Modell:
Wer macht was.
Die 3 Ebenen eurer KI-Initiative.
Always start with WHY!
Strategie, Budget, Richtung
„Wo wollen wir warum hin?"
Sicherheit, Enablement, Rahmen
„Wie kommen wir gemeinsam dahin?"
Kompetenzaufbau, KI-Anwendung, Use Cases
„Was genau machen wir?"
Im Detail
Was jede Ebene konkret bedeutet:
Geschäftsführung
Strategische Richtung vorgeben. Zeit, Budget und Zugang freigeben.
„Wir machen das ernsthaft."
Ohne dieses klare Signal bleibt alles Experiment.
Führungskräfte
Rahmen schaffen. Geschützte Zeit, psychologische Sicherheit, Austauschformate etablieren.
Nicht selbst alles können müssen – aber den Weg freimachen.
Die Brücke zwischen Team und Geschäftsführung.
Fachbereiche & Teams
Use Cases identifizieren – dort, wo die echten Schmerzpunkte liegen. Skills aufbauen, experimentieren, Lösungen testen.
Die besten Ideen kommen von hier, nicht von oben.
Wichtig: KI sollte nicht als separater Strategiestrang behandelt werden, sondern in die bestehende Unternehmensvision integriert werden. Die Leitfrage: „Wie kann KI auf unsere zentralen Unternehmensziele einzahlen?"
Das KI-Kompetenzteam.
Aufbau
- 2–4 Personen aus verschiedenen Abteilungen
- Hierarchieübergreifend – keine neue Stabsstelle
- Kein IT-Projekt – neugierige Menschen, die das Unternehmen kennen
- Klares Mandat mit min. 2 Std/Woche Zeitbudget
Aufgaben
- → Maßnahmen für KI-Wissensaufbau organisieren
- → Ansprechpartner für alle Abteilungen sein
- → Use Cases bewerten und priorisieren
- → Erfolge auf Übertragbarkeit prüfen
- → Blocker eskalieren
Vier Eigenschaften,
die jetzt zählen.
Radikale Selbstreflexion
Die eigenen Arbeitsweisen, blinden Flecken und Stärken kennen. KI als Sparringspartner für die eigene Führungsarbeit nutzen – nicht nur für operative Aufgaben.
Proaktive Lernagilität
Aktiv lernen wollen, nicht nur delegieren. KI-Kompetenz wächst exponentiell – wie Klavier spielen. Die ersten Wochen sind frustrierend, aber wer die Routine durchhält, kann irgendwann „vom Blatt spielen".
Psychologische Sicherheit
Nicht fragen „Nutzt ihr schon KI?", sondern „Was blockiert euch?" Fehler und Umwege als Teil des Prozesses behandeln, nicht als Versagen. Wenn eine Annahme nach drei Monaten falsch war, ist das kein Scheitern – das ist der Prozess.
Empathische Change-Kommunikation
Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse, Ängste und Blocker im Team eingehen. Fehlannahmen offen korrigieren. Vertrauen und Orientierung geben – statt Ergebnisse einzufordern.
Was bleibt.
KI-Einführung ist selten eine Frage von Technik oder Budget. Es ist eine Frage von Rollen, Rahmen und Ritualen.
Wenn dein Alltag aktuell daraus besteht, Chaos menschlich abzufedern, bist du keine Führungskraft – du bist Systemkompensation.
Nachhaltige KI-Adaption funktioniert nur, wenn sie top-down und bottom-up gleichermaßen gelebt wird – mit einem Kernteam, das als Brücke dient.
Wann sich ein Gespräch
mit Anna lohnt.
Anna begleitet Unternehmen (schwerpunktmäßig bis 1.000 Mitarbeitende) bei der strukturierten KI-Transformation – von der Strategieentwicklung bis zum lernenden System.
Ein Gespräch lohnt sich, wenn ihr vor einer dieser Situationen steht:
- Ihr habt KI-Lizenzen, aber die Nutzung stagniert – und ihr wisst nicht, woran es liegt.
- Ihr möchtet ein KI-Kompetenzteam aufbauen – braucht aber Unterstützung bei Struktur, Mandat und Onboarding.
- Ihr sucht einen strukturierten Weg, KI-Kompetenz im gesamten Team aufzubauen – nicht nur bei den Enthusiasten.
- Ihr möchtet eine KI-Strategie entwickeln, die auf eure bestehenden Unternehmensziele einzahlt.
- Ihr habt Workshops gebucht, aber der Transfer in den Alltag funktioniert nicht.
Kostenfrei. Konkret. Ehrlich.
Lieber LinkedIn? Anna Rüde – KI Transformations Expertin